Lehr- und Forschungsinstitut für Analytische Organisationsberatung

 

Freitag, 13.06.2008 - 20.00 Uhr

 

Radionik und Renaturierung

Prof. Dr. Siegfried Sobosczyk
Biologe und Bakteriologe
 

 

Biophysik und morphogenetische Felder
Eine Wissenschaft macht ihre ersten Schritte hinter einen Vorhang mit vielen Unbekannten

Der Mensch, sein Körper, sein Geist, und seine Seele als Grundlage zur Messbarkeit biophysikalischer Etagen? Oder, wie messe ich die Entzerrung der Atome zur zweckdienlichen Veränderung von vorhandenen Negativsubstanzen?
Während die aktuelle Technologie bei physikalischen Meßmethoden einen sehr hohen technischen Entwicklungsstand hat, steckt sie bei biophysikalischen Meßmethoden noch in den Kinderschuhen.
Die Vorsilbe  "Bio"  bereitet hierbei erhebliches Kopfzerbrechen, weil rein biologische Parameter nur sehr schwer messbar sind.
Dies bedeutet auch, dass wir bei verschiedenen Substanzen wie z.B. Öl/Sand Probleme mit der Gegenkennung im atomaren Verhältnis haben. So muss derzeit zum Messen biophysikalischer  Prozesse meist der Mensch selbst Teil einer Vorrichtung sein um etwas messen zu können.

Der Geist der Materie!

In der Quantenphysik mehren sich die Anzeichen, dass das, was wir mit physikalischen Messinstrumenten erfassen können, nur Auswirkungen eines derzeit größtenteils weder sicht-, noch messbaren Universums, des Mikrokosmos sind.
Quantenphysiker sind denn auch eher als andere Wissenschaftler bereit, Phänomene jenseits des heute physikalisch Messbaren zu untersuchen.
Biophysikalische Meßmethoden sollten diesen "Projektionsmechanismus", den der deutsche Physiker Max Plank als den "Geist der Materie" bezeichnet hat, unbedingt in ihre Messung mit einbeziehen:

Es gibt keine Materie an sich!

Alle Materie entsteht und besteht nur durch die Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im gesamten Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der  "Ur-Geist aller Materie".
Die Quantenphysik sieht heute in diesem Geist der Materie, die Feinstofflichkeit, das übergeordnete Prinzip und Materie wie wir sie wahrnehmen, nur als eine der möglichen Ausdrucksformen dieses Geistes.